Stabiles Halbjahresergebnis trotz Pandemie

Am 30. Juni 2020 ging ein Halbjahr zu Ende, das nicht nur der Ersparniskasse Schaffhausen noch lange prägend in Erinnerung bleiben wird. Trotz der ausser-gewöhnlichen Umstände ist es der ältesten Schaffhauser Bank gelungen, den Halbjahresgewinn auf Vorjahresniveau zu halten.

Die durch den Corona-Virus hervorgerufene Krise und der vom Bundesrat erklärte Lockdown waren ein Schock für die Wirtschaft. Da die Banken heute gut kapitalisiert sind, waren sie in der Lage, den Unternehmen die in der «ausserordentlichen Lage» notwendige Liquidität zur Verfügung zu stellen, um Arbeitsplätze zu sichern.

Das andauernde Tiefzinsumfeld drückte weiterhin die Marge im Zinsdifferenz-geschäft. Dank tieferen Refinanzierungskosten konnte der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft trotzdem um CHF 185’000 gesteigert werden. Die Unsicherheiten an den Finanzmärkten führten dazu, dass die Erträge aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft unter dem überaus erfolgreichen Vorjahr ausfielen. Auch der Erfolg aus dem Handelsgeschäft fiel aufgrund der Verwerfungen an den Finanzmärkten um CHF 155’00 tiefer als im Vorjahr aus.

Auf der Aufwandseite blieben sowohl der Personal- als auch der Sachaufwand stabil gegenüber den Vorjahreszahlen. Für das erste Halbjahr resultiert ein Gewinn von CHF 1.266 Mio., was vor dem aktuellen Hintergrund als erfreulich bezeichnet werden kann.
Der Lockdown hat sich auch auf den Arbeitsalltag bei der Ersparniskasse Schaffhausen ausgewirkt. Dr. Beat Stöckli, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Ersparniskasse, dankt allen Mitarbeitenden für ihre Flexibilität und ihr Engagement.

Halbjahresbericht

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