
Unsere Tipps für mehr Sicherheit im Internet
Schützen Sie den Zugang zu Ihren Geräten (Passwort, Fingerabdruck oder andere biometrische Verschlüsselungen).
Beugen Sie vor und halten Sie Ihre Geräte und Programme immer auf dem neusten Stand (Software aktualisieren).
Nutzen Sie ein Virenschutzprogramm und aktivieren Sie die automatische Update-Funktion.
Sichern Sie Ihre Daten regelmässig.
Betrachten Sie Webseiten kritisch (sie könnten gefälscht sein) und kaufen Sie nur in offiziellen Stores ein.
Kein e-Banking in einem fremdem WLAN.
Geben Sie auf verdächtigen Webseiten niemals persönliche Daten ein und geben Sie Ihre Logindaten niemals weiter. Seriöse Unternehmen werden Sie niemals auffordern Ihr Passwort bekannt zu geben.
Vorsicht vor betrügerischen Nachrichten (E-Mails, SMS, usw.): Seien Sie wachsam und prüfen Sie die Nachrichten kritisch.
Begriffserklärungen
Scamming (Vorschussbetrug) wird immer häufiger praktiziert. Lukrative Gewinne, Erbschaften, attraktive Jobs oder die grosse Liebe - die Internet-Gauner locken per E-Mail oder Chat. Deren primäre Ziel ist es, die gutgläubigen Opfer um ihr Geld zu erleichtern.
Es gibt viele verschiedene Formen des Scamming. Am weitesten verbreitet ist das sogenannte «Romance-Scamming», eine Betrugsmasche, die zum Beispiel auf Dating-Portalen oder in Chat-Foren angewendet wird.
Aber auch der Betrug mit dem Traumjob (Employment Scam) oder tollen Wohnungsangeboten (Flatmate Scam) kommt hier zum Tragen.
Der Trick ist immer der gleiche: Bevor das «Versprechen» (Gewinn, Provision, Hochzeit etc.) eingelöst wird, werden die Opfer zu einer Vorauszahlung gedrängt, zum Beispiel für entstandene Spesen, Flugtickets o.ä. Die Leistung bleibt jedoch aus. Manchmal werden die Opfer auch zur Herausgabe von Bank- oder Zugangsdaten, der Unterzeichnung von Dokumenten, Geldtransfers oder Einlösung ausländischer Schecks aufgefordert.
Seien Sie daher bitte stets misstrauisch bei ungewöhnlichen Angeboten oder Kontaktaufnahmen.
Social Engineering nutzt das Vertrauen und die Hilfsbereitschaft des Opfers aus, um an sensible Daten zu gelangen.
Beim CEO-Fraud geben sich Täter oft als Geschäftsführer aus. Sie versuchen, Mitarbeitende zu einem Geldtransfer auf ein Konto des Betrügers zu bewegen. Oftmals werden die Betroffenen unter Druck gesetzt, indem behauptet wird, dass die Zahlung dringend sei. Oft sind die Betrüger im Besitz von detaillierten Informationen über das Unternehmen. Ebenfalls kennen sie häufig die Namen von leitenden Mitarbeitenden des Unternehmens.
So schützen Sie sich:
- Wahren Sie stets ein gesundes Misstrauen
- Falls Zweifel aufkommen, lassen Sie sich den Auftrag vor der Ausführung bestätigen.
- Achten Sie sich auf Details wie z.B. die genaue E-Mail-Adresse des Absenders.
Malware ist ein Begriff für Schadsoftware. Die bekanntesten Arten von Malware sind:
- Trojaner
- Viren
- Spyware
- Ransomware
Die gefährliche Software gelangt unbemerkt über Netzwerke, Internet oder Email-Programme auf die Geräte. Durch einige wenige aber wichtige Verhaltensregeln und technische Vorkehrungen schützen Sie Ihre Geräte und Ihre Daten.
So schützen Sie sich:
- Installieren Sie immer die neuesten Updates auf Ihrem System
- Verwenden Sie eine Anti-Viren-Software
- Verwenden Sie eine Firewall, bzw. aktivieren Sie die Firewall bei einem Mac (standardmässig ausgeschalten)
- Seien Sie vorsichtig bei E-Mails von unbekannten Absendern oder wenn Sie zu einer gezielten Handlung aufgefordert werden, wie zum Beispiel etwa die Eingabe Ihres Passworts, oder das Öffnen eines Links.
Digital Banking


Adrian Marthaler
Leiter Operations und IT, Handlungsbevollmächtigter

Kathrin Schweizer
Operations

Kristina Maloca
Operations